Gefahrenquellen im Alltag und Haushalt für deinen Papagei

Jeder weiß, dass unsere Lieblinge kleine Zerstörer sind und man sich mit der Haltung von Papageien darüber bewusst sein muss, dass man sich eigentlich einen kleinen befiederten Abrisstrupp in die Wohnung holt. Doch es leidet nicht nur die Wohnung und die Möbel, sondern auch der Papagei selber kann sich sehr in Gefahr bringen, wenn man sich als Halter nicht über die Gefahren im Haus- und Alltag bewusst ist und etwas dagegen unternimmt, damit man beruhigt sein kann, wenn man die Vögel aus dem Käfig oder der Voliere lässt.

1. Gefahren im Alltag für deinen Papagei - Gardinen und Fenster Gardinen zieren die Wohnung und halten schaulustige davon ab, in die Wohnung zu schauen doch man würde im ersten Moment nicht daran denken, dass sie einem Papagei in den schlimmsten Fällen sogar ein Beinchen brechen könnten. Doch leider ist es so. Bei zu grobmaschigen Gardinen können unsere Klettermeister sich in den Maschen verfangen und sich beim wegfliegen stark verletzen. Ob es dann "nur" eine Stauchung ist oder ein Bruch.. beides ist sehr schmerzhaft und nicht so einfach zu behandeln. Also beim Kauf am besten darauf achten, dass deine Papageien sich nicht verfangen können. Gekippte Fenster können ebenfalls eine Gefahr darstellen. Erstens kann der Papagei natürlich entwischen, zweitens kann der Papagei auch in den Spalt fallen und sich dabei schwer verletzen. Doch auch Fenster die geschlossen sind, können gefährlich sein. Zwar lernt ein Papagei recht schnell wo man hindurch fliegen kann und wo nicht, doch wenn es zu einem Schrecken kommt, denken sie da nicht mehr dran und könnten durch das Fenster wollen. Die Folgen wollen wir uns bei einer so starken Geschwindigkeit wie Papageien sie erreichen können gar nicht vorstellen. Also Fenster immer gut kenntlich machen. Durch zum Beispiel sehr feinmaschige Gardinen oder die berühmten Vogelaufkleber.

Gefahren im Alltag Gefahren im Haushalt Papagei Rostkappenpapagei Blog Liveparrot Fenster

2. Gefahren im Alltag für deinen Papagei - Der Tisch

Der Tisch allein kann höchstens, vorausgesetzt er besteht aus Holz, von unseren Papageien erstört werden. Doch das, das sich alles AUF dem Tisch befindet, das ist die große Gefahrenquelle unserer Lieblinge. Von vollen Alkoholgläsern (Alkohol ist giftig für Papageien bis zu giftigem Essen wie Schokolade, Chips oder sogar Avocado, Kerzen, Medikamenten oder sonstige Kleinteile, die giftig sein oder verschluckt werden könnten. Vermeiden lassen sich mögliche Gefahren nur durch das Wegräumen oder durch die ständige Aufsicht. Wobei der erste Punkt den Freiflug wesentlich vereinfacht und man so auch beruhigter sein kann, wenn man mal eben nicht hinschaut, was sein Papagei gerade treibt während er auf der Tischplatte herumspaziert.

3. Gefahren im Alltag für deinen Papagei - offene Türen und Zugluft Offene Türen klingen zwar harmlos können unseren Papageien jedoch die Zehen oder sogar das ganze Leben kosten. Eine offene Türe ist ein heißbegehrter Sitzplatz bei Vögeln. Meistens ist es ja auch der höchste Platz der Wohnung und wegen des Ausblicks so beliebt. Doch wenn einmal etwas Zugluft herrscht, können die Türe mit einer kräftigen Wucht zuschlagen. So schnell, dass der Vogel keine Zeit mehr dazu hat, wegzufliegen. So etwas möchte man nicht gerne mitmachen. Daher immer auf Zugluft achten und sie unbedingt vermeiden! Nicht nur das Zuschlagen der Türen, sondern auch die Gesundheit der Vögel könnte gefährdet sein. Ein Papagei erkältet sich durch eine Zugluft sehr schnell, daher Zugluft vermeiden unbedingt! Ihr könnt auch mal den Platz eurer Voliere kontrollieren, ob diese wirklich an einem wind- und Zugluft geschützten Bereich steht. Ich werde öfter ein paar Punkte aufzählen, die für deinen Papagei gefährlich sein oder werden könnten. :)

Gefahren im Alltag Gefahren im Haushalt Papagei Rostkappenpapagei Blog Liveparrot Fenster

Ähnliches