Der Papagei als Symbol - Die Bedeutung

Es gibt sehr viele Mythen. Das wissen wir alle. Doch ist uns Papageienhaltern eigentlich der Mythos des Papageis bekannt? Wissen wir, was in diesem Tier gesehen wird und wie die Leute früher, lange vor unserer Zeit den Papagei wahrgenommen haben? Die Antwort findet ihr hier! Uns zwar ist es so...

In vielen Naturvölkern, wo der Papagei teilweise auch heute noch heimisch ist, gilt der Papagei als Krafttier. Er kann fliegen und wurde deshalb früher oft als Wegweiser oder Ratgeber angesehen.

Bei Zeremonien der Stämme, wurden die Papageienfedern als Schmuck verwendet. Objekte, die sie selbst bauten, oder auch Kleidung wurde mit den schönen, großen und bunten Federn geschmückt. Sie strahlen eine gewisse Kraft aus, die den Leuten damals Spiritualität und vor allem Kreativität verliehen. Ja, man kann sagen der Papagei wurde früher schon fast verehrt. Wie könnte man sich sonst erklären, dass sogar die Kronen und Federhauben der Stammesführer mit den bunten Federn geschmückt wurden. Der Papagei strahlt eine positive Kraft aus und so dachte man vor langer Zeit sogar, dass das Fleisch eines Papageis schwere Krankheiten wie Gelbsucht heilen konnte. In Indien steht der Papagei immer für die Schönheit und der freien Liebe. Es gibt sogar einen Klan, der sich den Papageienklan nennt. Dieser Klan ist der Ursprung aller anderen Klans. Das zeigt wieder, dass der Papagei als der großes und mächtiges Tier angesehen wurde. Ansonsten hätten die früheren Indianer ihre Klans ja auch nach anderen Tieren, wie beispielsweise einer Schlange oder einem Reptil benennen können. Doch nein. Es ist unser geliebter Papagei geworden. Man muss schon sagen, die Urvölker damals hatten schon einen guten Geschmack und einen guten Sinn für das Gute und Schöne in der Welt. Sehr oft wurde der Papagei auch als Symbol für Weiblichkeit, Fürsorge und Mütterlichkeit gesehen.

Eine Legende der Indianer beinhaltet, dass ein Ehepaar die Sorge hat, dass ihr Stamm aussterben könnte, da sich ihre Stammesmitglieder nicht genügend vermehren konnten. Verzweifelt gingen die beiden in den Dschungel, um eine Medizin oder ein Wundermittel zu finden, das den Stamm vom Aussterben beschützen soll. Am Ende der Legende werden die beiden Senioren von einem Geist aller Vogelstämme zu ein paar Eiern eines Papageis geführt. Der Geist berichtete, dass die Stammesmitglieder die Eier essen sollten, um sich vermehren zu können.

Der Papagei soll so viele Heilkräfte enthalten, wie viele Farben der Papagei aufgrund seiner Federn aufweisen kann. Auch dachten die Urvölker und Stämme damals, dass die Farben eines Papageis die Gefühle der Seele widerspiegeln.

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